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Der Mensch

Der Mensch ist, sehen wir einmal von seinen Lernfähigkeiten und der ihm gegebenen schöpferischen Begabung ab, offensichtlich nur spärlich ausgestattet um sich im Schoße seiner Mutter Natur zu behaupten. Und doch hat er sich seine Heimat zu Untertan gemacht, ohne Rücksicht auf das Erbe dieses Planeten und seine Bewohnern zu nehmen, um alles in blutig peitschenden Sklavenmärkten valuierend dem Räuber „Mensch” unterzuordnen. Er selbst bezeichnet sich gerne als „Die Krönung der Schöpfung” und siedelt sich selbst im Bereich Säugetiere an, welche nach einer Tragezeit von etwa 9 Monaten ihre hilflosen Jungen „zur Welt bringen”. Diese Hilflosigkeit gepaart mit dem niedlichen Aussehen des Säuglings ist aber nur perfekte Mimikry, um den gefährlichsten Jäger dieses Universums in seiner Schutzlosigkeit zu tarnen. Ob nun Nesthocker oder nicht - im Allgemeinen verbringt das Kind zwischen 14 und 21 Jahren in der Obhut seiner Eltern und Sippe, um hierbei die seit Jahrtausenden überlieferten Verfahren zu erlernen, welche die Unzulänglichkeiten des eigenen Körperbaus mit Verstand und Wissen sehr erfolgreich ausgleichen. Der Mensch brauchte bei seinem Sturm an die Spitze der Nahrungskette seiner Welt, keine Sonderausstattung á lá Adlerblick oder Tigerklaue, er behalf sich mit dem, was man ihm mitgab: „seinen Verstand”. Eine tödliche Waffe - um nicht zu sagen: „Die tödlichste Waffe ist das Schwert der Phantasie gepaart mit einem Willen alles zu opfern, um die gesehenen Bilder real werden zu lassen!”. So erkennt der Mensch schon früh, dass es auf dem Weg nach oben Probleme und Aufgaben gibt, die der Einzelne nur schwer und unsicher, die Gruppe aber garantiert meistern wird, und dass zwei Menschen 3 Meinungen darstellen. Aus dieser Problemstellung heraus entwickelt sich ein sehr kommunikatives Lebewesen mit dem Willen zur Macht - quasi:

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