Allgemeine Texte zum Utopist.de

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Warnhinweise zur Benutzung

28. November 2007 durch Großinquisitor

S T O P - V O R S I C H T - A C H T U N G - G E F A H R

Dies ist die erste und sogleich letzte klare Warnung:

Kehrt um, wenn ihr weiter den Schlaf des Ungerechten führen wollt!”

Den auf jene, die nur auf der Jagd nach leicht Verdaulichem sind, den schnellen und bequemen Konsum als Lebensinhalt propagieren und verinnerlichen - den Schlummernden, wartet hier nur ein Gefühl der Ausgrenzung.

Doch auch die, die den geistigen Offenbarungseid bereits in der Kindergrippe zugunsten der Systemkonformität schworen und so demokratiefeindlich und denkfaul, nur zu gedungene Handlanger und Mitläufer sich aufschwangen - den bereits Schlafenden, begegnet nur ein Gefühl der Beschämung.

So sei gesagt: “Träumt weiter von Gleichheit durch Gleichschaltung und kehrt um!”

oder: “Wacht auf und handelt - und das Handeln beginnt mit dem Denken”

Der UtOpisT.de versteht sich als Refugium für “Reflexionen als verbaler Widerstand” und ist nur für dich, der du auf der Suche nach einem neuen Punkt bist und permanent verzweifelst, im Versuch zu verstehen, was einem doch kein Zweiter erklären kann: “Siehe den Ansatz einer Möglichkeit, der erste Schritt eines neuen Weges”.

Dein Gabriel vom zauBerberg

Zwischen-welten

1. Mai 2007 durch vom zauBerBerg

Am Tag der Arbeit schreibt der “Gabriel vom zauBerberg” aus der Zwischen-welt:

Und am Anfang der Sprache steht der “Laut - Buchstabe”, welcher im Deutschen ungern alleine bleibt. Um drohender Einsamkeit zu entrinnen, verbündet er sich gerne zu “Silben”. Diese kleinen, aber sehr funktionellen Trupps können wiederum zum Kampfzug der Sprache ausgebaut werden: “Wörter”. In der Arena der verballen Ausdrucksform sind dann meist mehrer “Wörter” zur Kompanie und Staffel, genannt “Vers und Satz” zusammengefasst. Diese Einheiten können in Bataillonen wie “Reimen” oder gar in Regimentern also “Gedichte” am Kampfgeschehen teilnehmen. In diesem Krieg um Aufmerksamkeit ist ihr Sieg die Beachtung, um vielleicht als “Lyrik” die Unsterblichkeit zu erlangen.
Salute mein Freund und grüß mir schön den Tod: “Vorerst wünsch ich Ihn nicht mehr zu sehen!”

Hier sind weitere Verbände des Gabriel vom zauBerBerg, ein Auszug aus den lyrischen Werken.
Ein Teil gehören zur Brigarde “Zwischen-welten” - ein Dutzend das aufzeigen will, wie mannigfaltig die Inspiration der Muse in den als Empfänger fungierenden Schreibenden wirkt. Hiebei wird die Aussage des Gedichtes als eine immer und überall vorhandene Botschaft verstanden, welche jeden Raum füllt aber nur als Ahnung spurbar existiert. Der Schreibende wird zum Transmitter dieser Gefühle und Ideen und lebt so in verschiedenen Welten, somit “Zwischen-welten”.
Zwar erkämpften sie sich den Weg in die reale Welt doch ist die Schlacht um Veröffentlichung noch im Gange.

Zensur beim UtoPisT

13. April 2007 durch Großinquisitor

Die Gedanken sind frei doch die staatliche Meinungsfreiheit legt die Ideen in schwere Ketten der Angst, weshalb viele von ihnen, in Köpfen ein Sträflingsdasein fristen und am Gedankenspiel nicht mehr teilhaben dürfen. Ergo zwingen unsere reale Welt und ihre Gesetzte, mich als Initiator von Utopist.de in die Rolle eines Großinquisitors, der die Diktatur der Zensur umzusetzen hat. Da aber ein Verbot von Ideen in der Utopie nicht existiert – §1 Der Ausschluss von Einzelnen kann nicht zum Gesamten führen - wird versucht, die Visionen und Pfade nach Arkadien per Lotse zu begleiten.
Die Beichten von Reisenden in Form des Kommentars, welche mangels passender Umschreibung an den Klippen der versklavten Meinungsfreiheit Schiffbruch erleiden, werden überarbeitet. Der ursprüngliche Gedanke erhält so Immunität und Absolution gegenüber der stürmischen See der Verurteilung auf dieser Pilgerreise!