Über die Inspiration

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Zwischen-welten

1. Mai 2007 durch vom zauBerBerg

Am Tag der Arbeit schreibt der “Gabriel vom zauBerberg” aus der Zwischen-welt:

Und am Anfang der Sprache steht der “Laut - Buchstabe”, welcher im Deutschen ungern alleine bleibt. Um drohender Einsamkeit zu entrinnen, verbündet er sich gerne zu “Silben”. Diese kleinen, aber sehr funktionellen Trupps können wiederum zum Kampfzug der Sprache ausgebaut werden: “Wörter”. In der Arena der verballen Ausdrucksform sind dann meist mehrer “Wörter” zur Kompanie und Staffel, genannt “Vers und Satz” zusammengefasst. Diese Einheiten können in Bataillonen wie “Reimen” oder gar in Regimentern also “Gedichte” am Kampfgeschehen teilnehmen. In diesem Krieg um Aufmerksamkeit ist ihr Sieg die Beachtung, um vielleicht als “Lyrik” die Unsterblichkeit zu erlangen.
Salute mein Freund und grüß mir schön den Tod: “Vorerst wünsch ich Ihn nicht mehr zu sehen!”

Hier sind weitere Verbände des Gabriel vom zauBerBerg, ein Auszug aus den lyrischen Werken.
Ein Teil gehören zur Brigarde “Zwischen-welten” - ein Dutzend das aufzeigen will, wie mannigfaltig die Inspiration der Muse in den als Empfänger fungierenden Schreibenden wirkt. Hiebei wird die Aussage des Gedichtes als eine immer und überall vorhandene Botschaft verstanden, welche jeden Raum füllt aber nur als Ahnung spurbar existiert. Der Schreibende wird zum Transmitter dieser Gefühle und Ideen und lebt so in verschiedenen Welten, somit “Zwischen-welten”.
Zwar erkämpften sie sich den Weg in die reale Welt doch ist die Schlacht um Veröffentlichung noch im Gange.